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Nanoplastikmoleküle in Plastikflaschen

US-amerikanische Forscher haben mithilfe einer neuen Mikroskoptechnik entdeckt, dass Plastikflaschen bis zu 100.000 Nanoplastikmoleküle pro Liter Wasser enthalten, die potenziell gesundheitsschädlich sind.

US-amerikanische Forscher haben mithilfe einer neuen Mikroskoptechnik entdeckt, dass Plastikflaschen bis zu 100.000 Nanoplastikmoleküle pro Liter Wasser enthalten, die potenziell gesundheitsschädlich sind. Im Gegensatz zu Mikroplastik ist Nanoplastik so klein, dass es durch den Darm und die Lunge direkt in den Blutkreislauf gelangen und von dort aus Organe wie das Herz und das Gehirn oder über die Plazenta den Fötus erreichen kann.

Die Studie, veröffentlicht in „Proceedings of the National Academy of Sciences“, verdeutlicht die Notwendigkeit, die Auswirkungen von Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit genauer zu untersuchen und Maßnahmen zur Reduzierung der Kontamination von Trinkwasser zu ergreifen.

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